Herzenswünsche erfüllen – seit Jahren ein gemeinsames Ziel von Benefizshoppen.de und Aktion Kindertraum

Doppelte Freude zu Weihnachten! Mit Benefizshoppen schenken Sie gleich 2x. Während Ihre Kunden und Partner Ihre Geschenke auspacken, freuen sich bedürftige Kinder.

Mit jedem Geschenk unterstützen wir eine wohltätige Organisation. Wir haben ein großes Repertoire an Hilfsorganisationen, sei es für den Naturschutz, für religiöse Einrichtungen, internationale Unterstützer oder spezielle Aktionen für Kinder.
Zeit, diese mal genauer vorzustellen – oder?

Aktion Kindertraum

Seit mehreren Jahren schon unterstützen wir die Hilfsorganisation "Aktion Kindertraum".

Aktion Kindertraum hilft Kindern und Jugendlichen in Not und gibt ihren Familien Rückhalt. Das Lachen und die Freude, wenn sich ein Herzenswunsch erfüllt, dafür engagieren wir uns mit ganzer Kraft. Die Wünsche sind so unterschiedlich wie die Kinder selbst: Ob Sachwunsch, der Besuch eines Freizeitparks, die Reise zu den Großeltern oder eine dringend benötigte Therapie – ein Herzenswunsch eben. So haben wir zum Beispiel Kerims Urlaubswunsch am Meer unterstützt. Oder das Projekt "Soziales Lernen mit Tieren", das sehbehinderten Kindern und Jugendlichen mit Hilfe von Tieren ermöglicht, neue Handlungs- und Sozialkompetenzen sowie Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu erlangen. Und es gibt noch so viele mehr - am besten, Sie lesen selbst!


Lachen ist die beste Medizin

Regelmäßiger Klinikclown-Besuch im Kinderpflegeheim Mellendorf

Das Kinderpflegeheim in Mellendorf betreut 36 schwer mehrfach behinderte, z. T. auch bettlägerige Kinder. Der Herzenswunsch der kleinen Bewohner: ein regelmäßiger Besuch eines Klinik-Clowns. Die pflegebedürftigen Kinder blühen stets auf, wenn sie persönlich besucht werden - dies gilt vor allem, wenn keine familiären Kontakte mehr bestehen.

Die Klinikclowns wissen, wie sie mit ganz besonderen Menschen umgehen müssen und bringen eine positive und lustige Abwechslung in den Alltag der Kinder. Und was ist schöner, als in ein fröhlich lachendes Kindergesicht zu schauen?


Soziales Lernen mit Tieren 

Ein Projekt für erblindete und blind geborene Kinder

Sehr viele blinde Kinder haben eine große Affinität zu Tieren. Allerdings haben sie wegen ihrer schweren Erkrankung kaum Gelegenheit zum Kontakt mit den vierbeinigen oder gefiederten Freunden. Durch das Projekt "Soziales Leben mit Tieren" wird genau dies ermöglicht. Die Kinder können so neue Erfahrungen machen und Ängste oder Vorbehalte abbauen.

Durch verschiedene Streicheleinheiten entwickeln sie neue Handlungs- und Sozialkompetenzen sowie Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. Die blinden und sehbehinderten Kinder und Jugendlichen wünschen sich sehnlichst, dass ihr geliebtes Projekt weiter ermöglicht wird.


Ein Rollstuhlfahrrad für Hugo 
Auch Eltern haben Herzenswünsche

Hugos Geschichte begann unauffällig, doch nach 2 Monaten bemerkten seine Eltern, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmt. Es begann eine lange Leidensgeschichte mit Klinikaufenthalten, Operationen und Behandlungsfehlern von Kliniken.

Hugo ist mehrfach schwerstbehindert. Die Ursache der Schwerbehinderung ist bis heute medizinisch nicht diagnostiziert. Hugo kann weder sprechen noch kriechen oder mit Spielzeug spielen. Trotz alledem schreiben die Eltern, dass ein einziges Lächeln von Hugo schon ausreicht, um alle Sorgen kurz zu vergessen. Die Familie wünschte sich für Hugo ein Rollstuhlfahrradd.

Sie haben den ersten größeren Ausflug gemacht. Hugo hatte sehr viel Freude und Spaß - vielleicht hat jemand sein lautes Lachen gehört? Auf der Rücktour hat er sogar auf seinem neuen Fahrrad geschlafen. Auch der Elektroantrieb ist eine feine Sache und erleichtert das ganze bergauf doch erheblich.


Eine Reise ans Meer 
Kerims Ostsee-Urlaub

Kerim hat eine spinale Muskelatrophie. Kurze Strecken kann er laufen, aber das Treppensteigen fällt ihm zusehends schwerer.

Sein Herzenswunsch war ein Urlaub am Meer mit einer Wohnung möglichst nah am Strand. Im August 2016 verbrachte Kerim bei wunderschönem Sommer-Wetter zwei Wochen an der Ostsee. Der Höhepunkt war sein Geburtstag zu dem als Überraschungsbesuch seine Großeltern aus Berlin anreisten.


Alleine eigene Schritte gehen 
Eine Adeli-Therapie für Daniel

Daniel hat das Christianson-Syndrom. Das ist eine genetische Erkrankung, die zu Entwicklungsstörungen und Krampfanfällen führt.

Dank der intensiven Betreuung der Adeli-Therapie in der Slowakei kann Daniel nun einige Erfolge nachweisen. Sein Gangbild und seine Aufmerksamkeit haben sich verbessert und er ist in der Lage alleine und ohne Hilfsmittel eigene Schritte zu gehen.

Es war ein anspruchsvolles Programm, aber es hat sich für den kleinen Kämpfer sehr gelohnt und trotz aller Anstrengungen hatte Daniel auch viel Spaß.


Wein Holzbox mit deluxe Verpackung

Schenk mir ein Lachen
Regelmäßige Besuche der Clowns Violin und Kurt Soundso im Kinderlebenszentrum Mara, Stiftung Friedehorst

Im Kinderlebenszentrum Mara leben 55 behinderte und schwer kranke Kinder mit einer zum Teil nur noch kurzen Lebenserwartung.

Die Clowns Violine und Kurt Soundso schenken Ihnen ein Stück Lebensmut und sind mittlerweile für viele der kleinen Bewohner ein fester Bestantteil ihres Lebens im Kinderhaus Mara. Die Kinder wünschen sich, dass die Clowns sie weiterhin regelmäßig besuchen und mit ihren Späßen, Spielen und Musik Freude in das Haus bringen.


Lappidoths Herzenswunsch 
Anteilige Kosten für eine Herzoperation

Der kleine Lappidoth aus Ghana wurde mit einem schweren Herzfehler geboren. Schon kleine Anstrengungen führten zu schweren Anfällen und ohne eine Operation hing sein Leben am seidenen Faden. Die Familie bat um einen Eingriff in einem deutschen Krankenhaus, um das Leben des kleinen Lappidoth zu retten.

Zusammen mit anderen Organisationen konnte Aktion Kindertraum die Operation mit finanzieren.


Ein Abenteuer für Mara Sophia* 
Ein E-Bike mit Rollstuhltransport-Anhänger

Von Geburt an leidet Mara Sophia* an einer schweren globalen psychomotorischen Entwicklungsstörung. Dies bedeutet für sie viele gesundheitliche Einschränkungen, sie sitzt im Rollstuhl, wird teilweise künstlich ernährt und hat epileptische Anfälle.

Ihre Familie gibt ihr ein liebevolles, unterstützendes Umfeld und wünschte sich ein E-Bike und einen Fahrrad-Anhänger für den Rollstuhltransport, denn die abendteuerlustige Mara Sophia* liebt es, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen und neues zu erkunden. Durch die Corona-Pandemie sind Urlaubsreisen weiterhin schwer umsetzbar und zu gefährlich für das Mädchen. Daher ist Fahrradfahren eine tolle Sache und sie hat mega Spaß dabei.


*Name geändert.

Martina Henrichs
Shopmanagerin

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